Das eigene Auto

Elektroautos und Elektrofahrräder werden durch die Corona-Pandemie und für Klimaschützer immer beliebter.

Das Auto ist nach einer aktuellen Umfrage das mit großem Abstand beliebteste Verkehrsmittel in Deutschland.
Öffentliche Verkehrsmittel wie Bahn und Bus hingegen rangieren aufgrund der Hygienesituation und der Kostenstruktur noch hinter dem Fahrrad. Das hat das Umfrageinstitut Yougov im Auftrag der HUK Coburg ermittelt, die die Ergebnisse am Dienstag (18. Mai) veröffentlichte.
73 Prozent der Befragten gaben an, dass ihnen das Auto am liebsten ist.

Danach folgen auf Platz zwei die eigenen Füße: 38 Prozent sagten, dass sie am liebsten zu Fuß unterwegs sind. An dritter Stelle lag mit 29 Prozent das Fahrrad.
Erst danach kommen Zug (15 Prozent), Straßenbahnen und S-Bahnen (11 Prozent) sowie der Bus (10 Prozent).
Dabei spielt die Corona-Krise eine Rolle: 27 Prozent sagten, dass die Erfahrungen aus der Corona-Zeit ihre Prioritäten bei der Wahl des Verkehrsmittels verändert hätten, in den Städten waren es sogar 34 Prozent. Um die Ansteckungsgefahr zu reduzieren sind viele von den öffentlichen Verkehrsmitteln wieder auf das Auto oder Fahrrad umgestiegen.
Die am häufigsten genannten Kriterien bei der Wahl des Fortbewegungsmittels sind niedrige Kosten, Schnelligkeit, Flexibilität, Sicherheit, möglichst hohe Hygiene und möglichst hohe Privatsphäre.

Die Bezahlbarkeit und die Kosten spielen für viele Befragte dabei eine erheblich größere Rolle als die Umwelt.
46 Prozent nannten die Bezahlbarkeit als wichtigstes Kriterium, 29 Prozent den Klimaschutz.
47 Prozent nannten dementsprechend als größte Befürchtung, dass die Kosten für Mobilität steigen könnten, während 27 Prozent besorgt waren, dass der Umweltschutz zu kurz kommen könnte.
Forderungen nach einer Umorientierung der Verkehrspolitik im Interesse des Klimaschutzes stoßen jedoch bei einer fast ebenso großen Minderheit auf Vorbehalte: 25 Prozent fürchten „zu einseitiges Forschen nur in vorgegebene Richtungen“, 23 Prozent einen „Verlust an Individualität und Selbstbestimmung“ bei der Wahl des Verkehrsmittels.


Elektromobilität weiter auf dem Vormarsch
Und in Sachen Zukunftserwartungen sagten 45 Prozent, dass die Bedeutung des Autos gleich bleiben werde, 14 Prozent gingen sogar von zunehmender Bedeutung aus.
15 Prozent glauben, dass das Auto weniger wichtig sein wird.

Eine größere Änderung bei den Präferenzen für die Zukunft zeichnet sich demnach hauptsächlich bei Elektroautos ab. 17 Prozent sagten, dass sie innerhalb der nächsten fünf Jahre ein E-Auto als Verkehrsmittel bevorzugen würden, zehn Prozent mehr als derzeit. Auch E-Fahrräder werden demnach beliebter.
Bei allen anderen Verkehrsmitteln zeichnen sich nur unwesentliche Änderungen ab.

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