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Radwechsel im Autohaus Renker
(für die Region Darmstadt, Weiterstadt, Rüsselsheim, Mühltal, Frankfurt)

Radwechsel
Für nur 6,25 Euro 
(Pro PKW-Rad)


Informationen zum Reifenwechsel

Fahren Sie Ihre Winterreifen nur so lange wie nötig, aber nicht unnötig lange. Die weiche Gummimischung gerät bei steigenden Temperaturen und hohen Geschwindigkeiten schnell an ihre Leistungsgrenzen. Wechseln Sie deshalb rechtzeitig und denken Sie an Ihre Sicherheit.

Ihre Gründe für den rechzeitigen Winterreifen-Wechsel:

  • unnötig hoher Verschleiß der Winterreifen
  • zunehmender Kraftstoffverbrauch durch erhöhten Rollwiderstand
  • längerer Bremsweg auf trockener Fahrbahn im Vergleich zu Sommerreifen – laut ADAC ergibt sich bei 100 km/h je nach Temperatur ein zusätzlicher Bremsweg von bis zu 16 Metern!
  • schlechtere Handlingeigenschaften bei hohen Temperaturen und Geschwindigkeiten
  • kein ausreichender Schutz gegen Aquaplaning bei abgefahrenen Winterreifen


Warum Winterreifen?

Winterreifen? "In meiner Region schneit es fast nie", "ich fahre nur kurze Strecken, meist in der Stadt". Klar, dass man unter diesen Gesichtspunkten überlegt, ob die Investition von einigen hundert Euro in einen Satz Winterräder wirklich sein muss.

Wissen sollte man: "Sommer"-Gummimischungen verhärten bereits bei niedrigen Plus-Graden, womit sich die Haftung auf der Straße spürbar reduzieren kann. Winter-Typen bleiben weich und verfügen zudem über ein spezielles Lamellen-Profil, das auf Schnee und Eis besonders gut greift - also bei Witterungsbedingungen, die überall in Deutschland und auch durchaus schon um den Gefrierpunkt herum anzutreffen sind. Womit klar ist: Bereits ein etwas kürzerer Bremsweg kann ein geldwerter Vorteil sein, wenn man, dank Winterpneus, einen Stoßfänger-Kontakt mit dem Vordermann vermeiden kann, von anderen gravierenden Unfall-Folgen ganz zu schweigen.

Seit 4. Dezember 2010 gilt die neue Winterreifenpflicht. Nach der Straßenverkehrsordnung (StVO) müssen seitdem nahezu alle Fahrzeuge – vom Zweirad bis zum PKW und LKW – bei winterlichen Straßenverhältnissen wie Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte mit Winter- oder Ganzjahresreifen unterwegs sein. Diese sind durch eine M+S-Kennzeichnung auf der Reifenseitenwand gekennzeichnet. Sommerreifen dürfen bei diesen Verhältnissen nicht auf die Straße.

Winterreifen im Sommer

Winterreifen sind, um bei Schnee und Eis den nötigen Grip zu liefern, deutlich anders aufgebaut als die Sommer-Versionen. Wie wirkt sich diese Eigenschaft bei sommerlichen Temperaturen aus? Dazu hat der ADAC drei Winterreifen-Modelle im Neuzustand einem Sommer- und einem Ganzjahresreifen gegenübergestellt. Die Tests wurden bei frühlingshaften 10 bis 13 Grad Celsius sowie bei sommerlichen 25 Grad bis 30 Grad Celsius durchgeführt.

Winterreifenpflicht:
Satte Bußgelder bei Fehlverhalten

Auch bei Winterreifen muss die gesetzlich vorgeschriebene Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern eingehalten werden. Die Automobilclubs raten jedoch aus Sicherheitsgründen zu einer Profiltiefe von mindestens 4 Millimetern. Autofahrer, die sich nicht an die neue Verordnung halten, müssen mit 40 Euro Bußgeld und einem Punkt im Verkehrszentralregister rechnen. Oder gar mit 80 Euro plus einem Strafpunkt, wenn die falsche Bereifung zu Verkehrsbehinderungen geführt hat. A.T.U empfiehlt deshalb, spätestens im Oktober auf Winterreifen zu wechseln. Denn wer im Winter mit Sommerreifen fährt, riskiert nicht nur Bußgelder, sondern gefährdet mit einem längeren Bremsweg sich und andere.


Preisbeispiel für eine Saison:

Radwechsel für 4 Räder 25,00 Euro
Einlagerung für 4 Räder 20,00 Euro
Komplett für nur 45,00 Euro
 

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